Allgäu-Orient Rallye 2008 & 2010
  Die Rallye
 
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Um was geht es eigentlich dabei ?
Ganz einfach:

Mann (oder Frau) nehme zwei bis drei alte Autos die mindestens 20 Jahre auf dem Buckel haben, oder in der Schwacke nicht mehr wie 1111,11 Euro wert sind.
Damit sucht man sich eine Route nach Jordanien aus, wo keine Autobahnen sowie Mautplichtige Straßen den Weg kreuzen. Denn diese sind nicht erlaubt.
Das gleiche gilt auch für die Übernachtung, diese darf pro Person nicht mehr als 11,11 Euro kosten.
Haben 2008 darum immer im Auto übernachtet was auch sehr gut ging.
Wenn man das Ziel hoffentlich ohne größere Pannen überstanden hat gibt man die Fahrzeuge ab und bekommt dafür eine Spendenbescheinigung.
Die werden dann für einen guten Zweck in Packeten versteigert an den Höchstbietenden.
Der Erlös kommt dann eins zu eins an das Hilfsprojekt.

Jetzt noch ein paar Featers zur  Rallye direkt von der Veranstalter Homepage (http://www.allgaeu-orient.de) , da wir lieber ein Bier trinken als den Text selber zu schreiben.

  • Nur Autos die mindestens 20 Jahre alt sind oder Fahrzeuge, die definitiv nicht mehr als 1111,11 Euro wert sind, werden zu der Rallye zugelassen
  • Ein Rallyeteam besteht aus 6 Personen und 3 Autos. In absoluten Ausnahmefällen werden auch Teams mit 4 Personen und 2 Autos zugelassen. Die Rallyeleitung rät aber ausdrücklich von dieser Zusammensetzung ab. Erfahrungen von 2009 haben gezeigt, dass beim Ausfall eines Fahrzeuges große Probleme auftreten.
  • Seit 2009 sind auch .Kombinationen mit Motorrädern oder reine Motorradteams zugelassen (also 6 Personen, 2 Autos, 2 Motorräder oder 6 Personen, 6 Motorräder). Achtung-die Tour mit dem Motorrad ist sehr hart. Die beiden Teilnehmer (eine Frau und ein Mann) von 2009 waren wirklich harte Freaks. Sie stießen aber an Ihre Grenzen, obwohl sie Riesenspass hatten und alles blendend geschafft haben.
  • Nicht unbedingt alle Fahrzeuge müssen in Amman ankommen. Wichtig ist, aber, dass das gesamte Team gemeinsam mit mindestens einem der gestarteten Fahrzeug ankommt.
  • Die Rallye soll kein Rennen sein, sondern eine Veranstaltung nach den Regeln der Straßenverkehrsordnungen der jeweiligen Länder (Ausnahme Sonderprüfungen). Der Spaß steht im Vordergrund.
  • Das Startgeld beträgt 111,11 Euro pro Teilnehmer.
  • Kosten wie Rückflug, Benzin, Verpflegung tragen die Teams selbst.
  • Jedes Team kann sich in Abstimmung mit dem OK selbst vermarkten und Sponsoren suchen (Allerdings nach Regeln des Veranstalters).
  • Jeder Teilnehmer fährt auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko.
  • Der Veranstalter haftet in keinem Fall.
  • Die Streckenwahl liegt bei jedem Team selbst. Grundsätzlich gilt freie Streckenwahl.
  • Genutzt werden dürfen alle Straßen, allerdings keine Autobahnen und Mautstrecken, soweit dies nicht ausdrücklich erlaubt ist. (z.B. unmittelbar vor Grenzen - dort gibt es manchmal nur die Autobahn)
  • Die Etappenziele müssen zur Erfüllung von Sonderprüfungen angefahren werden.
  • Es werden Aufgaben in jedem durchreisten Land zu erledigen sein.
  • Täglich dürfen im Schnitt nicht mehr als 666 Kilometer zurückgelegt werden. 555 Km sollten es aber wegen der Länge der Strecke schon sein.
  • Das Maximalbudget für die Übernachtung pro Person und Nacht liegt im Rallyeschnitt bei 11,11 Euro. Mitgebrachte Zelte können natürlich benützt werden.
  • Es wird Sonderprüfungen geben.
  • Die Auswertung der Sonderprüfungen, Roadbooks und Sonderaufgaben obliegt der Rallyeleitung.
  • Wie im Fußball sind die Entscheidungen im Zusammenhang mit der Auswertung Tatsachenentscheidungen. Widersprüche und Proteste sind ausgeschlossen. Beschimpfungen und Beleidigungen unerwünscht, weil die Auswertung nach bestem Wissen und Gewissen erfolgen wird.
  • Pass, Visa, Versicherungen und andere organisatorischen Dinge müssen von jedem Teilnehmer selbst organisiert (und bezahlt) werden. Dies betrifft nicht Visa und Versicherung für Jordanien. hier wird in Zusammenarbeit mit den jordanischen Behörden und dem jordanischen OK ein Paket für alle Rallyeteilnehmer geschnürt und vom Jordanischen Partner angeboten. Dieses "Jordanienpaket" ist ZWINGEND, weil ansonsten die Fahrzeuge nicht ohne die generelle Einfuhrsteuer (mindestens 120 % des Fahrzeugneuwertes) ins Land dürfen
     
 
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